Die Vorteile des Chiemgauer Modells

     
    Biogasanlagen nach dem Chiemgauer Modell zeichnen sich aus durch ihre Einfachheit. So wurde einerseits bewusst auf unnötige Technik verzichtet und andererseits ein Augenmerk auf hohe Sicherheit für Betreiber und Umwelt gelegt. Chiemgauer Biogasanlagen ist es in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Manfred Hoffmann gelungen, ein Batchsystem mit einem Eigenenergiebedarf von  nur 2 bis 2,5% zu entwickeln. Selbst der Einsatz eines schweren Radladers für den Substratwechsel erhöht den Eigenenergiebedarf auf insgesamt nur 3,5%. Reparaturunanfälligkeit, lange Lebensdauer und niedriger Betriebsaufwand bringen eine 60 Kw/h-Anlage unter günstigen Vorraussetzungen bereits in den Vollerwerbsbereich. Die Möglichkeit zur modularen Erweiterung sowie die Kombination mit anderen Biogassystemen, machen das Chiemgauer Modell flexibel.
    Eine stabile Prozessführung, ebenso die Unempfindlichkeit gegenüber Problemsubstraten, Störstoffen wie Steine, Schnüre usw. erspart Ärger und unvorhergesehene Zusatzarbeiten. Die Durchlaufzeit von bis zu 10 Monaten garantiert einen hohen Abbaugrad der Substrate und liefert einen hochwertigen natürlichen Dünger, der zudem noch die  Bodenfruchtbarkeit fördert.
    Durch die Nutzung der anfallenden Abwärme können Wohnhäuser, Trocknungen usw. bequem beheizt werden. Auf hierfür eingerichtete Heizungssysteme und deren Überwachung kann verzichtet werden.
    Das Chiemgauer Modell wird derzeit in 2 Fermentergrößen von 7x18 Meter oder 8x20 Meter angeboten und kann in diesen Schritten erweitert werden. So liefern z.B. 2 Fermenter mit je 7x18 Meter ca. 40 Kw/h el. Leistung oder z.B. 17 Fermenter mit je 8x20 Meter 500 Kw/h el. Leistung. 

    Kontakt

    Chiemgauer Biogasanlagen

    Ansprechpartner: Hans Wolfertstetter

    Telefon: 08624/8759950
    Telefax: 08624/ 87 59 554

    Eglhart 7
    83370 Seeon

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    firma(at)chiemgauer-biogasanlagen.de


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